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Testing

Alle Pflanzenschutzmittel wurden in umfassenden ökotoxikologischen Prüfungen und Studien untersucht, bevor sie von der zuständigen Genehmigungsbehörde registriert und zugelassen werden. Vor allem in der EU gibt es speziell für systemische Pflanzenschutzmittel wie Neonikotinoide ein hochentwickeltes Überprüfungs- und Risikobewertungssystem. Dieses bestimmt, welche Umweltsicherheitsdaten erhoben und eingereicht werden müssen, bevor die Produktregistrierung gewährt werden kann.

Im Fall der meisten unserer Insektizide wurden weit mehr Studien und komplexere Testverfahren durchgeführt, als von der zuständigen Genehmigungsbehörde verlangt wird. Dazu gehören viele verschiedene Arten von Studien – von grundlegenden Labortests bis zu hochkomplexen Feldstudien, die an mehreren Orten durchgeführt werden und alle möglichen Auswirkungen auf Bienenvölker über mehrere Jahre untersuchen.

Men standing in a rapeseed field

Im Fall der Neonikotinoide Imidacloprid und Clothianidin von Bayer wurden beispielsweise mehr als 30 Ganz- und Halbfelduntersuchungen von verschiedenen Testeinrichtungen durchgeführt. Zusätzlich zu diesen Studien wurden zahlreiche spezielle Testverfahren zur Untersuchung von beispielsweise chronischen Auswirkungen auf erwachsene Bienen, von Einflüssen auf die Entwicklung der Brut und Auswirkungen auf das Verhalten von Bienen und von anderen subletalen Auswirkungen durchgeführt.

In ihrer Gesamtheit decken diese Studien alle möglicherweise relevanten Prüfendpunkte wie Sterblichkeit, Futtersuche, Fortpflanzung, Larven- und Puppenentwicklung, Verhalten bei der Nektar- und Pollenlagerung, Stärke und Gesundheit des Bienenvolkes, das individuelle Verhalten der Biene und vieles mehr ab.

Die durchgeführten Studien haben ergeben, dass eine Anwendung von Imidacloprid oder Clothianidin unter realistischen Feldbedingungen in keinem der untersuchten Parameter negative Auswirkungen auf Bienenvölker hat, vorausgesetzt, dass sie gemäß den entsprechenden Anwendungsinstruktionen erfolgt. Dementsprechend wurde gezeigt, dass Bienenvölker, die Pollen von Kulturpflanzen einlagern, deren Saatgut mit Neonikotinoiden behandelt wurde, unter natürlichen Bedingungen nicht geschädigt werden, auch nicht nach langfristiger Aussetzung.

Diese Erkenntnisse wurden durch die zuständigen Behörden sorgfältig überprüft, bevor die Genehmigung für die entsprechenden Produkte erteilt wurde.

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