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Kein Schwund bei Honigbienen

Studien belegen weltweit ein langfristigiges Wachstum der Bienenvölker

03. Mrz 2015
Kein Schwund bei Honigbienen

Die Honigbienen verschwinden nicht. Zu diesem Ergebnis kamen verschiedene Studien, deren Ergebnisse auf der Website von AGProfessional veröffentlich wurden.
 
Laut der Food and Agriculture Organization der UN, kurz FAO, ist seit 2000 ein globales Wachstum der Anzahl der Honigbienenvölker zu beobachten. Nach einem Jahrzehnt wurden zehn Millionen Bienenstöcke mehr gezählt als zu Beginn der Studie – das bedeutet ein Wachstum von 13,2 Prozent. Mit einer Gesamtzahl von 75 Millionen Völkern weltweit war damit ein neuer Hochpunkt seit Beginn der Studie in 1961 erreicht.
 
Studien in Europa, Kanada und den USA zeigen, dass die Bienenpopulationen sich zwar regional unterschiedlich entwickeln, aber insgesamt eine Wachstumstendenz herrscht. Trotz des harten Winters in 2012/13 haben nur fünf Prozent der europäischen Bienenkolonien mehr als 20 Prozent Winterverluste erlitten – das spricht für einen guten Allgemeinzustand der Völker. Beinahe 17 Millionen Bienenstöcke hat die FAO 2012 gezählt, mehr als in den 15 Jahren davor.  
 
Laut Stats Canada haben sich die Bienenpopulationen auch in dem nordamerikanischen Land erholt, seit dort 1978 die Varroa-Milbe eingefallen war – wenn auch mit Schwankungen. Im Laufe der vergangenen fünf Jahre ließ sich ein Wachstum um 18 Prozent auf 675.000 Bienenstöcke verzeichnen. In den USA bewegt sich die Zahl der Bienenkörbe seit 2001 stabil im Bereich der zweieinhalb Millionen – Tendenz ebenfalls steigend.

 

Detaillierte Grafiken finden Sie in der Publikation Bee population rising around the world.

 
Lesen Sie die Studienergebnisse der FAO.

 
Hier finden Sie die Ergebnisse von Stats Canada.

 
Die Studie von USDA Statistics finden Sie hier.

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