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EU-Verbot von Pflanzenschutzmitteln gefährdet Erträge

Einkommen aus der Landwirtschaft um bis zu 2 Milliarden Euro reduziert

11. Nov 2014
EU-Verbot von Pflanzenschutzmitteln gefährdet Erträge

EU-Verbot von Pflanzenschutzmitteln gefährdet Erträge

Forscher des James Hutton Institutes, eines internationalen Forschungszentrums im schottischen Aberdeen, warnen davor, dass das von der EU angestrebte Verbot bestimmter Pflanzenschutzmittel Ertragsverluste von bis zu 50 Prozent bedeuten und das Einkommen aus der Landwirtschaft um 2,16 Milliarden Euro reduzieren könnte.

Die Nachricht wurde von zahlreichen britischen Medien, darunter die BBC und die Zeitung The Times, sowie von landwirtschaftlichen und wissenschaftlichen Publikationen weiter verbreitet. "Es ist gut, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die die verheerenden Folgen eines EU-Verbots von bis zu 40 Substanzen belegen, Widerhall in den Medien finden", kommentierte Julian Little von Bayer CropScience UK.

Konstruktive Debatte angestossen

"Nur so kann das Bild vieler Menschen entlang der Lebensmittelkette geradegerückt werden. Wir hoffen, dass diese Studie den Widerstand gegen die Pläne der EU verstärken kann, und freuen uns, dass dadurch bereits eine konstruktive Debatte ausgelöst wurde." Der Bericht wurde von den britischen Verbänden National Farmers Union, Crop Protection Association und Agricultural Industries Confederation in Auftrag gegeben. Die Wissenschaftler des renommierten James Hutton Institute haben die Ergebnisse nun öffentlich gestützt.

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