Willkommen bei Bayer bee care

Bienenschutz für eine nachhaltige Zukunft

Das Bayer Bee Care Programm stellte sich auf Bayers Medien-Event vor.

15. Sep 2016
Internationale Journalisten lernen, was es heißt, ein Honigbienenvolk richtig zu pflegen.

Etwa 120 internationale Agrarjournalisten nahmen an dem Medien-Event „Future of Farming Dialog 2016“ teil, das vom 6.-8. September in Monheim stattfand. Der Fokus der Veranstaltung, organisiert von Bayers Division Crop Science, lag auf „Perspektiven für nachhaltige Landwirtschaft“. Experten zeigten moderne Technologien, die auf dem Feld erfolgreich dafür eingesetzt werden, Ernteerträge umweltschonend zu steigern.
„Das Event bot Bayer Bee Care eine passende Gelegenheit, das Bee Care Programm und einige unserer Projekte in weltweiten Partnerschaften vorzustellen“, sagte Gillian Mansfield aus dem Bee Care Team. Auf dem Medien-Event traf sie interessierte Journalisten und sprach mit ihnen über Bestäubergesundheit. „Mit dem Bee Care-Programm will das Unternehmen zur Gesundheit, dem Wohlergehen und der Artenvielfalt von Bienen und anderen Bestäubern beitragen und zugleich die landwirtschaftliche Produktivität optimieren“, fügte sie hinzu. „Unsere Varroa-Ausstellung innerhalb des neuen BayKomm-Ausstellungsbereichs ermöglicht es uns, Bewusstsein für diesen Parasiten zu schaffen, der eine Hauptbedrohung für die Gesundheit von Honigbienen in Nordamerika und Europa darstellt.“

 
Begrüßung einiger der 80 Journalisten, die das Bee Care Bienenhaus während des “Future of Farming” Medien-Events besuchten.

Im Anschluss an das Hauptevent hatten 80 Journalisten die Möglichkeit, das neue Bee Care-Bienenhaus in Monheim zu besuchen. Dort erfuhren Sie mehr über das Bee Care-Programm und besuchten die eigenen Bienen des Bee Care Centers. Sabine Langner aus dem Biologicals & Beneficials Team bei Pest Control Research zeigte ihnen vor Ort die Bienenvölker, erklärte die Struktur im Volk und den Lebenszyklus von Honigbienen. Die Journalisten sahen auch den Bestäubergarten, der während der gesamten Bienensaison Nektar-, Pollen- und Wasserressourcen bietet sowie Lebensraum und Nistplätze für Wildbienen. „Es ist wichtig, den Besuchern deutlich zu machen, dass Bienenpopulationen in der modernen Welt vor vielen Herausforderungen stehen. Hier erfahren sie, was es bedeutet, ein Honigbienenvolk richtig zu pflegen und wie wir Bestäuber sogar in unserem eigenen Garten unterstützen können“, erklärte Coralie van Breukelen-Groeneveld, Head of the Bayer Bee Care Center.

Bienensicherheit steht während der gesamten Entwicklung eines Pestizids im Fokus. Jedes Pflanzenschutzmittel, das auf den Markt kommt, kostet durchschnittlich 286 Millionen US Dollar und bedarf elf Jahre Forschung und Entwicklung, um höchste Standards an Sicherheit und Effizienz zu erfüllen (Phillips McDougall, März 2016). Nach der Gartenbegehung gab Langner den Journalisten Einsicht in die Bienentests, die durchgeführt werden, einschließlich unserer Tests an Honigbienenlarven und der Entwicklung von neuen Versuchen mit Hummeln und Solitärbienen. Sie erklärte, dass weitere Sicherheitstests in Form von Halbfreilandversuchen auf Bayers Versuchsstation Gut Höfchen, als Teil der Schutzprüfungen für Bestäuber durchgeführt werden.

Etwa 75 Prozent der wichtigen Nahrungspflanzen weltweit – vor allem Obst, Gemüse und Nüsse – hängen zumindest teilweise von der Bestäubung durch Insekten ab. Bayer ist sich bewusst, dass nachhaltige Landwirtschaft das Zusammenspiel von Pflanzenschutz und Bestäuberschutz erfordert, um mehr Nahrung als je zuvor zu produzieren. „Bienen sind ein essenzieller Bestandteil von nachhaltiger Landwirtschaft. Daher ist uns bewusst, dass deren Gesundheit und Wohlergehen wichtig ist“, sagte van Breukelen-Groeneveld.

Coralie van Breukelen-Groeneveld präsentiert während des Besuchs das Bee Care-Programm sowie Kooperationsprojekte.

Gemeinsam mit Partnern auf der ganzen Welt beteiligt sich Bayer an aktuellen wissenschaftlichen Studien, die ein besseres Verständnis  für die Faktoren schaffen, die die Gesundheit von Bestäubern beeinflussen. Diese Ergebnisse können dazu beitragen, Lösungen zu finden, um sie gesund zu halten. „Wir hoffen, den Journalisten eine bessere Einsicht in das komplexe Thema rundum Bienengesundheit verschafft zu haben und ihnen einen kleinen Einblick in unsere Bestreben zum Wohlergehen von Bestäubern – im Sinne von nachhaltiger Landwirtschaft – gewährt zu haben“, resümierte van Breukelen-Groeneveld nach dem Event.

Weitere Informationen zu dem „Future of Farming Dialog“ erhalten Sie in der Pressemappe.
Besuchen Sie unsere Website, um mehr über das Bee Care Center und unsere Aktivitäten zu erfahren.

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