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Bayer CropScience begrüßt die angemessene Reaktion der EU-Mitgliedsländer auf den Kommissionsvorschlag zu Neonikotinoiden

Das Unternehmen ist weiterhin im Dialog mit den Stakeholdern, um den sicheren Einsatz von neonikotinoidhaltigen Produkten zu unterstützen.

Monheim, 15. März 2013 – Bayer CropScience begrüßt die Tatsache, dass die Kommissionsvorschläge zu den meisten Einsatzbereichen neonikotinoidhaltiger Produkte keine Mehrheit unter den EU-Mitgliedsstaaten gefunden haben. Dies bedeutet für Europas Landwirte die Aussicht, weiterhin sichere und effektive Pflanzenschutzmittel einsetzen zu können, die sie bei der Produktion sicherer, hochwertiger und erschwinglicher Lebensmittel unterstützen. Das Fehlen einer Mehrheit ist eine klare Bestätigung dafür, dass keine überzeugenden Argumente gegen den weiteren Einsatz von Produkten auf Basis von Neonikotinoiden vorliegen.

Bayer CropScience sieht in dem Abstimmungsergebnis die Chance, zu einer fairen und gerechten Lösung zu kommen. Denn die EU-Kommission hat sich mit ihren Vorschlägen zu sehr auf das Vorsorgeprinzip berufen, ohne dabei dem Prinzip der Verhältnismäßigkeit Rechnung zu tragen. Die Kommission hat ihren Vorstoß nicht nur ungerechtfertigt auf die jüngsten EFSA-Berichte über diese Produkte gestützt, sondern auch versäumt, eine angemessene Folgenabschätzung jedweder von ihr vorgeschlagenen Entscheidung auf die breiteren Interessen der europäischen Stakeholder vorzunehmen.

Das Unternehmen ist der Ansicht, dass jede politische Entscheidung über die Zulassung neonikotinoidhaltiger Produkte auf der Basis wissenschaftlicher Daten über die Effekte der betroffenen Produkte unter realistischen Einsatzbedingungen getroffen werden sollte. Dabei müssen auch die umfangreichen Stewardship-Maßnahmen mit einbezogen werden, die im Feld bereits im Einsatz sind. Neonikotinoidhaltige Insektizide werden seit langem sicher eingesetzt. Die Erfahrung zeigt, dass ihre Auswirkungen auf Bienen unwesentlich sind, wenn die Produkte verantwortungsvoll und vorschriftsmäßig eingesetzt werden. Dies wurde bereits von den zuständigen Behörden der EU und der Mitgliedsländer im Zusammenhang mit den Gutachten zur Zulassung der Produkte bestätigt. Diese Gutachten basieren auf umfangreichen Sicherheitsdaten, die im Rahmen des Registrierungsprozesses eingereicht und von vielen Monitoring-Studien bestätigt wurden.
Als verantwortliches Unternehmen engagiert sich Bayer CropScience mit Nachdruck dafür, den nachhaltigen Einsatz von Neonikotinoiden zu unterstützen, und wird auch weiterhin aktiv den Dialog mit Stakeholdern und Behörden in der EU und den Mitgliedsländern führen.

Über Bayer CropScience
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Gebieten Gesundheit, Agrarwirtschaft sowie hochwertige Materialien, das in diesem Jahr auf eine 150-jährige Tätigkeit im Sinne der Mission des Unternehmens „Bayer: Science For A Better Life“ zurückblickt. Bayer CropScience verantwortet als Teilkonzern der Bayer AG das Agrargeschäft und zählt mit einem Umsatz von 8,383 Milliarden Euro im Jahr 2012 zu den weltweit führenden, innovativen Crop-Science-Unternehmen mit den Tätigkeitsbereichen Saatgut, Pflanzenschutz und Schädlingsbekämpfung außerhalb der Landwirtschaft. Das Unternehmen bietet seinen Kunden eine herausragende Produktpalette mit hochwertigem Saatgut, innovativen Pflanzenschutzlösungen auf biologischer und chemischer Basis sowie einen umfassenden Kundenservice für die moderne nachhaltige Landwirtschaft. Im Bereich der nicht-landwirtschaftlichen Anwendungen verfügt Bayer CropScience über ein breites Portfolio von Produkten und Dienstleistungen zur Bekämpfung von Schädlingen in Heim und Garten bis hin zur Forstwirtschaft. Das Unternehmen beschäftigt 20.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist in mehr als 120 Ländern vertreten. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter: www.presse.bayercropscience.com.

Mehr Informationen finden Sie unter www.bayercropscience.com.

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