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Auszeichnung für Imker & Landwirte

Europäisches Parlament zeichnete das Engagement des französischen Landwirtschaftsverbands zum Schutz von Bestäubern aus.

08. Okt 2015
Bienenschutz und Landwirtschaft können Hand in Hand funktionieren – zum Beispiel durch ausreichende Futter- und Wasserstellen in Ackerlandschaften.

Bienenschutz und Landwirtschaft können Hand in Hand funktionieren – zum Beispiel durch ausreichende Futter- und Wasserstellen in Ackerlandschaften.

Wenn Imker und Landwirte zusammenarbeiten, können sie wichtige Bestäuber wie Bienen schützen – das erkannte auch der Europäische Landwirtschaftsverband Copa und Cogeca und zeichnete kürzlich das französische Projekt „Poll’ Aisne Attitude“ für bestäuberfreundliche Landwirtschaft aus. Die Preisverleihung fand am 1. Oktober im Europäischen Parlament statt.

Die Mitgliedsorganisation des französischen Landwirtschaftsverbandes FNSEA führte gemeinsam mit Imkern, Lernbienenständen, Genossenschaften, der Landwirtschaftskammer und Gemeinden ein fünfjähriges Projekt durch: Sie stellten 100 neue Bienenstöcke in der Region Aisne im Norden Frankreichs auf und vereinbarten einen gemeinsamen Codex für Gute Landwirtschaftliche
Praktiken, den 100 Landwirte unterzeichneten. Ihr Ziel: die Artenvielfalt der Bienen zu schützen.

Tibor Szanyi, Mitglied des Europäischen Umweltausschusses und Gastgeber der Preisverleihung, betonte die große Bedeutung des Projekts: „Meine Hauptbotschaft lautet: keine Bienen – keine Nahrung. Die Zukunft der Menschheit liegt zum Teil in den Händen der Imker. Wir müssen mehr forschen, um Lösungen zu finden.“

Lesen Sie die offizielle Pressemitteilung von Copa und Cogeca



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