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Lebensraum und Ernährung

Unter gemäßigten klimatischen Bedingungen bieten Wild- und Nutzpflanzen im Frühling ein meist üppiges Blütenangebot, das allerdings im weiteren Jahresverlauf abnimmt. Zu den landwirtschaftlichen Kulturpflanzen, die Honigbienen als Nahrungsquelle dienen, zählen Raps, Obstbäume und -sträucher sowie manche Gemüsearten.

Einige von ihnen sind bessere Bienenweiden und in Bezug auf Nektar und Pollen (Proteingehalt und -qualität) nahrhafter als andere. Kulturpflanzen, die vom Wind bestäubt werden, wie etwa Getreide (z. B. Gerste und Weizen), produzieren keinen Nektar, der Honigbienen und andere Insekten anzieht.

Neben der quantitativen Verfügbarkeit über das ganze Jahr hinweg ist auch die Vielfältigkeit des Nahrungsangebots entscheidend.

Blooming strips Monheim

Eine gute Ernährung während des gesamten Jahres hat sich als wichtiger Faktor für die Gesundheit von Wild- und Honigbienen erwiesen. Hier können wir alle zur Bienengesundheit beitragen: Um das Nahrungsangebot zu verbessern, können wir zum Beispiel nektar- und pollenreiche Pflanzen, Sträucher oder Bäume pflanzen.

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