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Verbesserung der Bienengesundheit

Konkrete Projekte zur Optimierung der Bienensicherheit

Verbesserung der Anwendungstechnik

Ein wichtiger Aspekt für die Bienensicherheit in der Landwirtschaft ist die Verbesserung der Applikationstechnik, um Bestäuber zu schonen. Bayer Forscher und Techniker arbeiten deshalb zusammen mit externen Partnern an entsprechenden Lösungen. Im Folgenden finden Sie einige Beispiele.

Sawing machine in a rapeseed field

Tiefergelegter Schutz (Dropleg)

Raps wird in Europa großflächig angebaut. Die gelben Blüten sind auch für Bestäuber wie Honigbienen eine wichtige Nahrungsquelle. Deshalb wurde eine neue Applikationstechnik für Pflanzenschutzmittel entwickelt, die Rückstände in Pollen und Nektar reduziert und so auch die Bestäuber schützt.

Die Dropleg-Technologie trägt die Pflanzenschutzmittel durch eine verlängerte und nach oben gebogene Düse unterhalb der Blüten auf. Davon profitieren Landwirte und Umwelt gleichermaßen: Verdriftung durch den Wind kann den Mitteln deutlich weniger anhaben, sodass sie ihre volle Wirkung entfalten. Das Konzept wurde bereits erfolgreich bei Raps eingesetzt, könnte sich künftig aber auch für den Einsatz bei weiteren Pflanzenarten eignen. Hier finden Sie noch mehr zum Thema Dropleg Technologie.

Sawing machine

Reduzieren von Beizmittelstaub im Feld

Im Projekt „Zero Dust“ arbeiten die Experten daran, die Entwicklung und Emission von Staub von Saatbeizmitteln noch weiter zu reduzieren – und damit die Aussaat gebeizter Saatkörner für Bestäuber und die Umwelt noch sicherer zu machen.

Sie untersuchen etwa, wie man die Formulierung von Beizmitteln und Filmbeschichtungen noch abriebfester machen kann – durch stabilisierende Zusatzstoffe oder Variation der Partikelgröße. Auch den Vorgang des Beizens selbst wollen sie verbessern. Und weil sich immer ein wenig Staub abreibt, arbeiten sie auch an Lösungen, die im Feld die Staubausbreitung reduzieren – wie etwa mit SweepAir.

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