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Bayer CropScience: Neonikotinoide können sicher und effektiv in einer nachhaltigen Landwirtschaft eingesetzt werden

Unternehmen steht weiterhin für einen konstruktiven Dialog zur Verfügung

Monheim, 16. Januar 2013 – Bayer CropScience prüft derzeit die heute von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) veröffentlichten Berichte zum Thema Neonikotinoide und Bienen. Das Unternehmen ist bereit, mit der Europäischen Kommission und den EU-Mitgliedsstaaten zusammenzuarbeiten und pragmatische Lösungen zu entwickeln, um auf die von der EFSA gesehenen Datenlücken einzugehen. Wir arbeiten daran, Datenlücken zu schließen, wann immer diese festgestellt werden, und sind weiterhin offen für einen konstruktiven Dialog mit den zuständigen Zulassungsbehörden, um alle relevanten Aspekte hinsichtlich der Sicherheit unserer Produkte zu diskutieren.

Bayer CropScience hat umfangreiche Daten für seine neonikotinoidhaltigen Produkte erhoben. Diese wurden von den zuständigen Behörden in der EU und den Mitgliedsstaaten geprüft und bestätigen, dass keine inakzeptablen Risiken von diesen Produkten ausgehen. Wir sind überzeugt, dass die neuen EFSA-Berichte nichts an der Qualität und Gültigkeit dieser Risikobewertungen und den ihnen zugrundeliegenden Studien ändern.

Tatsächlich zeigt eine Analyse der wissenschaftlichen Forschung: Es herrscht weitgehend Übereinstimmung, dass schlechte Bienengesundheit und die Verluste von Bienenvölkern durch eine Vielzahl von Faktoren bedingt sind, wobei die parasitäre Varroa-Milbe die Hauptursache ist. Unseres Erachtens sollte auch nach den EFSA-Berichten jegliche politische Entscheidung über die Zulassung von neonikotinoidhaltien Produkten auf eindeutigen wissenschaftlichen Nachweisen basieren, die mögliche negative Auswirkungen der betroffenen Produkte unter realistischen Einsatzbedingungen bewerten. Dabei sollten auch die bereits implementierten umfangreichen Stewardship-Maßnahmen Berücksichtigung finden. Entscheidungen sollten nicht ad hoc oder auf Basis einer Überinterpretation des Vorsorgeprinzips getroffen werden.

Letztlich ist es wichtig sicherzustellen, dass Landwirte in Europa auch weiterhin Zugang zu Neonikotinoiden als Bestandteil des integrierten Pflanzenschutzes haben.
Neonikotinoide stellen eine wichtige chemische Klasse von Insektiziden dar, die Landwirte dabei unterstützen, in Europa sichere, hochwertige und erschwingliche Nahrungsmittel zu produzieren.

Bayer CropScience engagiert sich für einen verantwortungsbewussten Einsatz von Neonikotinoiden und investiert umfassend in „Product Stewardship“-Maßnahmen und Forschung, um Auswirkungen dieser Produkte auf Bienen zu minimieren.

Über Bayer CropScience
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Gebieten Gesundheit, Agrarwirtschaft sowie hochwertige Materialien. Bayer CropScience verantwortet als Teilkonzern der Bayer AG das Agrargeschäft und zählt mit einem Umsatz von 7,255 Milliarden Euro im Jahr 2011 zu den weltweit führenden, innovativen Crop-Science-Unternehmen mit den Tätigkeitsbereichen Saatgut, Pflanzenschutz und Schädlingsbekämpfung außerhalb der Landwirtschaft. Das Unternehmen bietet seinen Kunden eine herausragende Produktpalette mit hochwertigem Saatgut, innovativen Pflanzenschutzlösungen auf biologischer und chemischer Basis sowie einen umfassenden Kundenservice für die moderne nachhaltige Landwirtschaft. Im Bereich der nicht-landwirtschaftlichen Anwendungen verfügt Bayer CropScience über ein breites Portfolio von Produkten und Dienstleistungen zur Bekämpfung von Schädlingen in Heim und Garten bis hin zur Forstwirtschaft. Das Unternehmen beschäftigt 21.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist in mehr als 120 Ländern vertreten. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter: www.presse.bayercropscience.com

Mehr Informationen finden Sie unter www.bayercropscience.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns bzw. seiner Teilkonzerne beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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