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Apimondia 2013: Bienen & Honig im Mittelpunkt

Bayer zeigt sein globales Engagement für Imker

“Entdecken Sie das europäische Honigland”, so lautete das Motto der diesjährigen Apimondia und 8000 Besucher und 100 Aussteller aus aller Welt waren der Einladung in die Ukraine gefolgt. Auch die Teams von Bayer Bee Care und Bayer Animal Health nahmen an dem Kongress plus Ausstellung teil und nutzen die Gelegenheit, um über Forschungsprojekte und neue Lösungen für die Bienengesundheit zu informieren, die Bayer mit externen Partnern entwickelt.

Der Bee Care-Stand war ein gefragter Treffpunkt für Journalisten, Wissenschaftler und Tausende von Imkern auf der Suche nach Informationen, Rat und Innovationen. Zu den wissenschaftlichen Besuchern gehörte Jeff Pettis, Forschungsleiter am Bienenlabor des US Department of Agriculture, der sich am Stand vor allem auch für das neue Diagnoseinstrument zur Varroabekämpfung interessierte, das Bayer gemeinsam mit einem Partner entwickelt.

Auch am wissenschaftlichen Teil der Apimondia war Bayer aktiv beteiligt. Zu den Präsentationen des Unternehmens gehörte ein Bericht über die Effektivität des innovativen „Varroa-Gate“, eine innovative Schleuse, die Erstbefall und Neuinfektion mit dem Parasiten verhindern hilft. Ein weiteres Referat zeigte die Bedeutung der Akarizid-Wirkstoffrotation, um Resistenzen der Varroa-Populationen zu verhindern.  Bayer beteiligte sich außerdem an einer Podiumsdiskussion über Pflanzenschutzmittel und Bienen, bei der vor allem die Entscheidung zur Einsatzeinschränkung von Neonikotinoiden in Europa im Mittelpunkt stand. Während diese Entscheidung als Schritt zur Verbesserung der Bienensicherheit intendiert wurde, präsentierte Bayer-Repräsentant Dr. Christian Maus die Daten eines Langzeitmonitorings, die darauf hinweisen, dass die jetzt beschlossenen Einsatzbeschränkungen kaum eine Verbesserung der Bienengesundheit in Europa erwarten lassen.

Die Lücke zwischen Wissenschaftlern und Imkern schließen

Wie auch in den vorangegangenen Jahren bot die Apimodia den Besuchern zahlreiche Möglichkeiten, sich mit Kollegen und Bienenliebhabern aus der ganzen Welt auszutauschen. Professor emeritus Nikolaus Königer vom Bienenforschungsinstitut der Universität Frankfurt betont einen weiteren Nutzen der Veranstaltung: „Unter anderem ist es die Aufgabe des Kongresses, die Lücke zu schließen zwischen  imkerlicher Praxis und der Entwicklung in der Wissenschaft. Dieser Dialog ist sehr wichtig für alle. Die Wissenschaft würde viel von ihrer ökonomischen Bedeutung und ihrem Einfluss verlieren, wenn der Bezug zu Praxis verloren ginge.“

Das nächste Treffen der weltweiten Bienenexperten – Apimondia 2015 – findet in Südkorea statt.

Weitere Informationen zur diesjährigen Apimondia und zu den Messeaktivitäten der Bayer Teams finden Sie in einer Sonderausgabe des Bee Care-Newsletters.

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