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„Varroa-Gipfel“ diskutiert koordinierte Strategien zur Bekämpfung des Parasiten

US-Landwirtschaftsministerium bündelt die Kräfte und bringt das neueste Fachwissen zusammen

19. Feb 2014
„Varroa-Gipfel“ diskutiert koordinierte Strategien zur Bekämpfung des Parasiten

Rund 75 Wissenschaftler und Stakeholder trafen sich am 18. und 19. Februar in Riverdale, im US-Bundesstaat Maryland, um die Fortschritte ihrer Forschungsarbeiten auszutauschen, Wissenslücken zu identifizieren und über  Entwicklung und Umsetzung effektiver Strategien zum Varroa-Management zu diskutieren. Gastgeber des Gipfels war das US Landwirtschaftsministerium (US Department of Agriculture, USDA).

Teilnehmer der exklusiven Veranstaltung waren geladene Gäste, ausgewählt aufgrund ihres fundierten Wissens über die Varroa-Milbe.

Zu den Delegierten gehörte auch Dick Rogers, Manager des nordamerikanischen Bayer Bee Care Centers. Über die Bedeutung der Veranstaltung sagt er: „Es war eine großartige Chance, vielversprechende Konzepte zur Bekämpfung des schädlichen Parasiten zu beleuchten. Ich war besonders beeindruckt von der Offenheit der Stakeholder und von ihrer Bereitschaft zum Austausch und zur Zusammenarbeit.“

Dabei waren sich die Fachleute einig, dass die Varroa-Milbe in der nördlichen Hemisphäre die Hauptursache der schlechten Bienengesundheit darstellt. Und dieser Konsens ist wohl die wichtigste Botschaft des Gipfels.   




Viele Faktoren beeinflussen die Bienengesundheit.

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